MFR-Streckensicherung


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Museum für Rennsportgeschichte

Öffnungszeiten
Das Museum ist ab 6. Mai 2012 bis Ende Oktober 2012 an allen Sonn- und Feiertagen von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

Unsere Anschrift:
VILLA TRIPS Museum für Rennsportgeschichte
Parkstrasse 20, 50169 Kerpen-Horrem

Fon: 02273 940670 http://www.automobil-rennsport.de/


"Qiuck Nick" mit Gemballa beim 24h-Rennen?

Montag, 23.04.12

(Teaminfo) Mit 12 Jahren Erfahrung in der Formel 1 wagt sich Motorsport-Profi Nick Heidfeld auf neues Terrain: Sascha Bert, Teamchef bei Gemballa Racing, konnte den gebürtigen Mönchengladbacher für das dritte Saisonrennen der VLN am 28. April verpflichten. Heidfeld möchte nicht nur dann ins Cockpit des McLaren MP4-12C GT3 steigen, sondern stellt zusätzlich die Teilnahme am 24h-Rennen am Nürburgring in Aussicht. Ob er tatsächlich mit Gemballa Racing das legendäre Rennen in der grünen Hölle bestreitet, macht der Renn-Profi auch von der Performance des Fahrzeugs während des kommenden VLN-Wochenendes abhängig. Doch Das Team ist diesbezüglich zuversichtlich: Denn beim vergangenen Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft präsentierte sich die Mannschaft rund um Sascha Bert äußerst stark und verlor nur aufgrund eines Unfalls in den letzten Minuten des Rennens eine Platzierung in den Top 6.

24h-Rennen Nürburgring: Das vielleicht härteste Rennen der Welt
Seit bereits 85 Jahren ist der Nürburgring als Rennstrecke in Betrieb und beherbergt nicht nur die VLN und das 24h-Rennen, sondern auch den Formel-1-Grand-Prix von Deutschland, welchen Heidfeld übrigens 2005 von der Pole Position in Angriff nahm. Den Ritt über die Nordschleife geht Nick in einem schlagkräftigen und erfahrenen Quartett an. Der ehemalige Formel-1-Profi zeigt sich deshalb optimistisch: „Mit der voraussichtlichen Teilnahme bei den 24 Stunden vom Nürburgring kann ich mir dieses Jahr einen lang gehegten Wunsch erfüllen. Ich werde zuvor schon beim kommenden VLN Rennen das erste Mal mit dem beeindruckenden McLaren MP4-12C GT3 und meinem früheren Formel-3-Teamkollegen Sascha Bert auf der vielleicht besten Strecke der Welt ins Lenkrad greifen. Bei Gemballa Racing habe ich zudem mit Klaus Ludwig und Hendrik Vieth ein starkes Team gefunden, das nicht nur menschlich gut harmonieren sollte, sondern auch die nötige Gier besitzt und sich auf die vorderen Ränge kämpfen will.“

AUDI R8 LMS AS TITLE DEFENDER AT BATHURST
The Audi R8 LMS will compete at the 12-hour race at Bathurst on February 26 as the title defender. Audi customer sport celebrated a one-two result on the legendary Australian race track at the beginning of the 2011 season. This year,
Team Phoenix Racing as well is set on battling for overall victory with two R8 LMS cars – and the two race cars fielded by the DTM-winning team from the Eifel are causing a stir even before the event.
Read More @ http://www.bathurst12hour.com.au/audi-r8-lms-as-title-defender-at-bathurst/

EXPERIENCED TEAM MANAGER TO GUIDE MERCEDES ENTRIES
Former Kelly Racing engineer, Barry Ryan will join forces with Erebus Racing and Black Falcon to guide the Australian/German effort in next weekend’s Armor All Bathurst 12 Hour.

The two-car Mercedes-Benz SLS AMG GT3 effort, fresh from a trifecta in the Dubai 24 Hour last month comes into the Armor All Bathurst 12 Hour full of confidence. Ryan says that to work with Erebus Racing is exciting and a departure from what he is used to.
Read More @ http://www.bathurst12hour.com.au/experienced-team-manager-to-guide-mercedes-entries/

UNITED AUTOSPORT HEADS DOWN UNDER FOR BATHURST
United Autosports heads down under to race one of its Audi R8 LMS GT3 cars in the spectacular Armor All Bathurst 12 Hour race on February 24-26 with a trio of top drivers tackling the classic GT endurance event in Australia.

US-based South African Mark Patterson will share cockpit duties with Hong Kong’s Frank Yu and Hong Kong-based Frenchman Alain Li, and while none of the drivers have raced at Bathurst before, each has always harbored the dream of competing in this race.
Read More @ http://www.bathurst12hour.com.au/united-autosport-heads-down-under-for-bathurst/


VLN: Dörr holt den Rekordanwärter


Dörr Motorsport konnte den 26-fachen VLN-Sieger Arno Klasen für die Einsätze des McLaren MP4-12 GT3 auf der Nordschleife verpflichten. Zusammen mit Rudi Adams soll er den neuen Renner der Formel-1-Manufaktur zu Siegerehren in der Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen führen.

Der Eifler Arno Klasen verbesserte seine Siegstatistik in der Langstreckenmeisterschaft im letzten Herbst auf sagenhafte 26 Gesamtsiege. Nur Jürgen Alzen, Olaf Manthey und Ulli Richter stehen mit 28 Siegen besser da. Die letzten Erfolge feierte Klasen im gelbgrünen Manthey-Porsche. Nach dem Umzug desselben in die International GT Open galt es sich neu zu orientieren.

Mit Rudi Adams fuhr er bereits gemeinsam im BMW Z4 für Dörr Motorsport. So lag eine Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Sportwagen-Händler nahe. Dieser bringt in der neuen Saison den McLaren MP4-12 GT3 an den Ring. Mit Klasen und Adams sitzen zwar möglicherweise nicht die allerschnellsten Nordschleifen-Piloten am Steuer der Neuentwicklung, aber dank der Erfahrung der beiden ist damit zu rechnen, dass sie im Laufe der Saison auf den vorderen Plätzen anzutreffen sind.

Neben der kompletten VLN-Saison bestreitet das Team auch das 24-Stunden-Rennen. Rudi Adams ist schon jetzt von dem Mittelmotor-Renner beeindruckt: „Es wird sich einiges ändern in dem neuen Auto. Im Vergleich zu dem BMW haben wir nun einen Mittelmotor. Ich bin einmal gespannt, wie sich das auf das Fahrverhalten auswirkt.“

Teamchef Rainer Dörr zeigt sich stolz auf das bisher erreichte: „Dass McLaren uns unter den Bewerbern auserwählt hat, zeugt von Wertschätzung für viele Jahre harter, enthusiastischer Arbeit. Es zeigt aber auch die Entwicklung unseres Teams: Wir haben einst mit einem BMW 318ti Compact in der Serie angefangen und werden jetzt eines der modernsten GT3-Fahrzeuge fahren.“Dörr Motorsport konnte den 26-fachen VLN-Sieger Arno Klasen für die Einsätze des McLaren MP4-12 GT3 auf der Nordschleife verpflichten. Zusammen mit Rudi Adams soll er den neuen Renner der Formel-1-Manufaktur zu Siegerehren in der Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen führen.

Der Eifler Arno Klasen verbesserte seine Siegstatistik in der Langstreckenmeisterschaft im letzten Herbst auf sagenhafte 26 Gesamtsiege. Nur Jürgen Alzen, Olaf Manthey und Ulli Richter stehen mit 28 Siegen besser da. Die letzten Erfolge feierte Klasen im gelbgrünen Manthey-Porsche. Nach dem Umzug desselben in die International GT Open galt es sich neu zu orientieren.

Mit Rudi Adams fuhr er bereits gemeinsam im BMW Z4 für Dörr Motorsport. So lag eine Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Sportwagen-Händler nahe. Dieser bringt in der neuen Saison den McLaren MP4-12 GT3 an den Ring. Mit Klasen und Adams sitzen zwar möglicherweise nicht die allerschnellsten Nordschleifen-Piloten am Steuer der Neuentwicklung, aber dank der Erfahrung der beiden ist damit zu rechnen, dass sie im Laufe der Saison auf den vorderen Plätzen anzutreffen sind.

Neben der kompletten VLN-Saison bestreitet das Team auch das 24-Stunden-Rennen. Rudi Adams ist schon jetzt von dem Mittelmotor-Renner beeindruckt: „Es wird sich einiges ändern in dem neuen Auto. Im Vergleich zu dem BMW haben wir nun einen Mittelmotor. Ich bin einmal gespannt, wie sich das auf das Fahrverhalten auswirkt.“

Teamchef Rainer Dörr zeigt sich stolz auf das bisher erreichte: „Dass McLaren uns unter den Bewerbern auserwählt hat, zeugt von Wertschätzung für viele Jahre harter, enthusiastischer Arbeit. Es zeigt aber auch die Entwicklung unseres Teams: Wir haben einst mit einem BMW 318ti Compact in der Serie angefangen und werden jetzt eines der modernsten GT3-Fahrzeuge fahren.“

Ein Bericht von Ralf Kieven auf Sportscar-info

Daytona: Ford-Triumvirat deklassiert Favoriten
Dreifachsieg in Florida: Titelverteidiger Chip Ganassi musste sich bei den 24 Stunden von Daytona der Ford-Übermacht geschlagen geben. Das Michael-Shank-Quartett Allmendinger, Negri, Pew und Wilson triumphierte denkbar knapp vor den Markenkollegen. Corvette lieferte eine durchwachsene Vorstellung ab.

Es war einer der klassischen Endspurte an der Ostküste Floridas. Auch die fünfzigste Jubiläumsauflage der 24 Stunden von Daytona zeichnete dramatischen Rennsport amerikanischer Art. Ergo fiel die Entscheidung im Ford-internen Duell erst auf der Zielgeraden des Grand-Am-Auftaktes: Beim Fallen der Zielflagge trennten AJ Allmendinger und Ryan Dalziel kaum mehr als fünf Sekunden.

Damit bleibt die Marke Riley selbst im achten Jahr in Folge beim Winterklassiker ungeschlagen. Das Ford-Aggregat machte es möglich. Das vierköpfige Ensemble Allmendinger, Ozz Negri, John Pew und Justin Wilson hievte die Riley-Ford-Kombination in Diensten von Michael Shank Racing nach Ablauf der Zeit als Gewinner über die Ziellinie. Das Starworks-Quintett Dalziel, Lucas Luhr, Allan McNish, Alex Popow und Enzo Potolicchio zeigte zwar Biss, musste sich jedoch letztlich mit Rang zwei begnügen.

Die Stallgefährten des Siegerquartetts machten den Erfolg für den Konzern aus Dearborn perfekt. Jorge Goncalvez, Michael McDowell, Felipe Nasr und Gustavo Yacaman beendeten den Grand-Am-Marathon an dritter Stelle und sicherten die Bronzemedaille. Die Favoriten des Chip-Ganassi-Rennstalls und aus dem Corvette-Lager kassierten dementsprechend eine herbe Niederlage. Die Vorjahressieger aus Indianapolis mussten sich mit dem trostlosen vierten Rang zufrieden geben; dahinter hielt Action Express Racing die Fahnen von Genral Motors hoch.

Bereits in den Abendstunden hatte sich eine Ford-Dominanz abgezeichnet, welche durch technische Schwierigkeiten bei der Chip-Ganassi-Truppe bestätigt wurden. Zunächst geriet die Mannschaft rund um Juan Pablo Montoya, Scott Dixon, Dario Franchitti und Jamie McMurray ins Hintertreffen, nachdem ein Getriebeschaden die BMW-Piloten zu einem längeren Aufenthalt an der Box zwang. Infolge einer sukzessiven Aufholjagd stand am Ende Platz vier zu Buche. Kumpane Scott Pruett im Schwesterfahrzeug wurde indes im letzten Rennabschnitt zu einer Durchfahrtsstrafe verurteilt. Der Routinier aus Kalifornien rettete mit Joey Hand, Graham Rahal und Memo Rojas noch den sechsten Platz.

Der Daytona-Prototyp aus der Corvette-Schmiede fasste bei seinem Renndebüt hingegen noch keinen Fuß auf dem Daytona-Asphalt. Die General-Motors-Tochter, repräsentiert durch Action Express Racing, erzielte lediglich die Plätze fünf und acht im Gesamtklassement. Für die Markenkollegen von SunTrust Racing war bereits nach sieben Umrundungen Feierabend. Das letzte Dallara-Chassis, für dessen Einsatz sich Dorang Racing verantwortlich zeichnet, wurde auf Position sieben gewertet.

Porsche-Triumph in der GT-Division

In der Riege der Gran-Turismo-Akteure desavouierte das fliehende Rennpferd aus Weissach einmal wieder die Konkurrenz aus Nordamerika. Richard Lietz, René Rast, Andy Lally und John Potter gewannen die GT-Wertung der 24 Stunden von Daytona am Steuer eines Porsche-Neunelfers der Gruppe GT3. Die Markenkollegen von TRG und Brumos Racing komplettierten das Podium: Steven Bertheau, Jeroen Bleekemolen, Marc Goossens, Wolf Henzler und Spencer Pumpelly hängten sich die Silbermedaille um, Andrew Davis, Hurley Haywood, Leh Keen und Marc Lieb kletterten auf die unterste Podeststufe.

Stevenson Motorsports platzierte den besten Camaro-Boliden auf Klassenrang vier, während Risi-Ferrari die Topfünf vervollständigte. Dahinter rangierte mit SpeedSource die erfolgreichste Mazda-Equipe. Das Audi-Debüt in der Grand-Am-Meisterschaft missglückte dagegen. Die Herren der Ringe verschwanden irgendwo in der Nirvana des gigantischen GT-Feldes. Selbiges gilt für die Marken BMW, Dodge und Ford.

Nach dem traditionell frühen Aufgalopp der Grand-Am-Serie folgt nun eine zweimonatige Pause im Fahrerlager. Die nächste Station der Reise quer durch Nordamerika führt nach Birmingham in den US-Bundesstaat Alabama. Der Barber Motorsports Park ist Schauplatz der zweiten Meisterschaftsrunde.

Stuttgart.
Porsche kehrt werksseitig mit einem LMP1-Sportprototypen nach
Le Mans zurück.

Der erste Einsatz des völlig neu entwickelten Rennwagens ist für das Jahr 2014 geplant. Porsche ist mit 16 Gesamtsiegen der erfolgreichste Hersteller in Le Mans. Zuletzt war der Porsche 911 GT1 im Jahr 1998 erfolgreich.

„Motorsport war schon immer ein wesentlicher Bestandteil der Marke Porsche“, betont Matthias Müller, Vorsitzender des Vorstandes der Porsche AG. „Deshalb war es für uns nur eine Frage der Zeit, wieder mit einem Werks-Engagement in der ersten Liga des Rennsports mitzuspielen. Die Erfolge von Porsche in Le Mans sind unerreicht. Daran wollen wir anknüpfen und den 17. Gesamtsieg einfahren.“

Mit dem Sportprototypen RS Spyder, der in den Jahren 2006 bis 2008 vom werksunterstützten Team Penske Racing in den USA und bis 2010 von einer Reihe weiterer Kundenteams weltweit mit großem Erfolg eingesetzt wurde, setzte Porsche zuletzt in der LMP2-Kategorie Maßstäbe. „Mit dem RS Spyder haben wir gezeigt, dass unsere Motorsport-Ingenieure in Weissach Spitze sind“, sagt Wolfgang Hatz, Vorstand für Forschung und Entwicklung der Porsche AG. „So hat beispielsweise die von uns erstmals in einem hochdrehenden Rennmotor eingesetzte Benzindirekteinspritzung DFI neue Maßstäbe in Sachen Performance und Effizienz gesetzt. Zuletzt haben wir mit dem 911 GT3 R Hybrid eine völlig neue Antriebstechnologie renntauglich gemacht und eine erhebliche Verbrauchsreduzierung realisiert.“

Auch Porsche-Sportchef Hartmut Kristen ist bereit für eines der komplexesten Entwicklungsprogramme in der Firmengeschichte: „Wir freuen uns auf die Aufgabe, neue Technologien zu entwickeln und damit an die Erfolge des Porsche RS Spyder anzuknüpfen. Wir haben uns nach der Beendigung des werksunterstützen Sportprototypen-Programmes in der American Le Mans Series technologisch auf dem neusten Informationsstand gehalten. Jetzt werden wir mit detaillierten Untersuchungen beginnen, um verschiedene Konzeptalternativen für unser neues Auto bewerten zu können. Diese hängen selbstverständlich davon ab, wie das neue technische Reglement für das Jahr 2014 im Detail aussehen wird. Dieses Reglement ist für uns prinzipiell auch deshalb reizvoll, weil die Integration der Hybrid-Technolgie in das Fahrzeugkonzept eine der möglichen Optionen ist.“

Den ersten Porsche-Gesamtsieg holten Hans Herrmann und Richard Attwood 1970 mit dem legendären 917 Kurzheck. Der 16. und bis dato letzte Gesamtsieg gelang Laurent Aiello, Stéphane Ortelli und Allan McNish im Jahr 1998 mit dem
911 GT1. In der Klasse LMP2 feierte der Porsche-Sportprototyp, der RS Spyder, in den Jahren 2008 und 2009 den Sieg.

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